Spende der Dorfgemeinschaft Marwang

Spenden für Marienstift und Helferkreis – 2000 Euro von der Dorfgemeinschaft Marwang

Doppelte Spendenübergabe in Grabenstätt. 1500 Euro übergaben der neue Vorstand der Dorfgemeinschaft Marwang, Hans Plenk (links) und dessen Vorgänger Reinhard Meisinger an Irene Riede (2. V. links), der  1. Vorsitzenden des Vereins für Krankenpflege und Altenbetreuung Grabenstätt, der das Altenheim Marienstift in Marwang trägt. Weitere 500 Euro gingen an den Helferkreis der Gemeinde, vertreten von Christine Heitauer. Der  Helferkreis greift bedürftigen Bürgern das ganze Jahr unter die Arme. Dessen Hilfsaktion „Grabenstätter Christkindl“ ist längst unverzichtbar. Bei den Spendengeldern handelt es sich um einen Teil des Erlöses des letztjährigen Maibaumaufstellens in Marwang.

„Vielen, vielen Dank, wir können das Geld sehr gut gebrauchen“ bedankte sich Riede und verwies  auf kostspielige Reparaturen und Anschaffungen, sowie auf die gestiegenen Fixkosten für das Marienstift. Derzeit seien leider nur sieben der acht Zimmer belegt und man suche händeringend nach einem weiteren rüstigen Bewohner. Man freue sich über die großzügige Spende und werde das Geld jenen Mitbürgern zukommen lassen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, bedankte sich Heitauer

Bericht und Bild vom örtlichen Presseberichterstatter Markus Müller

Spende Fa. Langerspacher

Aktion „Grabenstätter Christkindl“ und Marienstift Marwang

Freuen konnten sich kurz vor Weihnachten Irene Riede, die Vorsitzende des Vereins für Krankenpflege und Altenbetreuung und die Vertrauenspersonen des Helferkreises der Aktion „Grabenstätter Christkindl“ der Gemeinde Grabenstätt, Frau Heitauer, Frau Dahlhausen und Frau Wirnshofer über eine großzügige Spende der Firma Langerspacher, die in diesem Jahr an Stelle von Weihnachtspost das Marienstift Marwang und die Aktion „Grabenstätter Christkindl“ des Helferkreises der Gemeinde Grabenstätt mit je 500 € unterstützt hat.

Der Helferkreis der Aktion „Grabenstätter Christkindl“ und das Marienstift Marwang bedanken sich ganz herzlich für die großzügige Spende.

Bericht: Grabenstätter Gemeindeanzeiger Nr. 1/2017

Firmenspende

Spende durch verschiedene Firmen

Freuen konnte sich in den letzten Tagen Frau Irene Riede, die,Vorsitzende des Vereins für Krankenpflege und Altenbetreuung, über eine Spende in Höhe von 557 € an das Marienstift Marwang. Vor kurzem erfolgte dazu die symbolische Scheckübergabe durch Herrn Jochen Bischoff.

In einer Gemeinschaftsaktion verschiedener Firmen wurde das Spendengeld zusammen getragen, darunter beteiligt: Apotheke Grabenstätt, Autohaus Renault Kierner, Metzgerei Kaiser, Physios Christoph Thaler, Psychotherapeutische Praxis Rosa Wlader, Schneck´s Blumencafe & Gärtnerei (jeweils aus Grabenstätt), Sanitär/Heizung Klaus Muggenhamer aus Erlstätt, Farbspektrum Kleidung, Mrs. Sporty Fitnessstudio, Naturheilpraxis Ulrike Schmidt aus Traunstein und Kosmetik Marion Mader aus Bergen. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an alle Firmen, die ihr soziales Engagement lokal wahrgenommen haben und schon seit vielen Jahren sowohl die örtliche Infrastruktur, als auch die Fürsorge stärken.

Bild und Bericht vom örtlichen Presseberichterstatter Markus Müller.

Bankspende

250 € Spende der Kreissparkasse

Auf Unterstützung war der Verein für Krankenpflege und Altenbetreuung Grabenstätt e.V. angewiesen. Mit einer Spendenbitte für die Erneuerung einer Hausbank wandte sich der Verein an die Kreissparkasse Traunstein-Trostberg. Jetzt überreichte Georg Lenger, Leiter der Sparkasse in Grabenstätt, offiziell die Spende an Irene Riede (rechts) und Juliane Ehrenleitner.

Spendenübergabe Bank

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht: Grabenstätter Gemeindeanzeiger 04.08.2016

Ausstellung Pössinger

Sehenswerte Ausstellung eines Grabenstätter Hobbykünstlers Erlös geht an das Marienstift Grabenstätt

Der Grabenstätter Hobby-Künstler Dr. Rudolf Pössinger stellte seine sehenswerten Aquarell- und Mischtechnikbilder bis vor Kurzem in der Grabenstätter Schlossökonomie aus. Der Erlös aus dem Bilderverkauf kommt dem Senioren-Wohnheim Marienstift in Marwang zugute, das vom gemeinnützigen Verein für Krankenpflege und Altenbetreuung Grabenstätt getragen wird.

Pössinger, der beruflich in verschiedenen Funktionen für die Bayerische Staatsregierung tätig war und in München und Brüssel arbeitete, konnte sich aus zeitlichen Gründen erst nach seiner Pensionierung vor knapp zehn Jahren seiner großen Leidenschaft, der Malerei, widmen. Fast alle seiner 56 ausgestellten Werke sind in den Malkursen von Barbara Heinemann in München-Nymphenburg entstanden, in denen er immer dienstagabends mit Gleichgesinnten erfolgreich an seinem Können feilte. Seinem kreativen Schaffen entsprangen Porträts, gegenständliche Blumenbilder, Landschafts- und Stimmungsbilder, Gemälde von Städten und Tieren sowie abstrakte Kollagen. Thematisch angeordnet sind Pössingers Werke nach Ländern und Regionen wie Griechenland, Italien, Fernost und Kuba. Aber auch New York wird behandelt und natürlich durfte auch der Chiemgau und Grabenstätt nicht fehlen, wo die Pössingers seit 1997 leben. „Euer buntes Leben, unzählige bunte Reiseerinnerungen an ferne Länder, gebündelt auf deinem Laptop, dies alles spiegeln deine Bilder wider in einer Palette verschiedener Techniken, an denen ich schuld bin“, wandte sich Künstlerin und Mallehrerin Barbara Heinemann dankbar und sichtlich stolz an ihren Vorzeige-Schüler Pössinger. „Wir mussten dich ja ganz schön überreden, denn dein Auge ist kritisch, ganz besonders was dein eigenes Können anbelangt“, veBild Marierriet Heinemann und schob hinterher: „Erst der Gedanke den gesamten Erlös an einen wohltätigen Zweck weiterzugeben, hat dich überzeugt und es hat sich wirklich gelohnt!“ Beim Malen und Zeichnen könne er unheimlich gut abschalten und entspannen, erzählte Pössinger. Zudem stelle ihn die Malerei immer wieder vor neue Herausforderungen, die es mit Akribie, Hingabe und Kreativität zu meistern gelte. Ein besonderer Dank galt seiner Familie für die Unterstützung bei der Vorbereitung seiner Premieren- Ausstellung.

Bürgermeister Georg Schützinger wünschte der „schönen und vielfältigen Ausstellung“ zahlreiche Besucher. Darauf hoffte auch Pössinger. Und tatsächlich konnte er sich mit der Chefin des Marienstifts Irene Riede schon während der gut besuchten Vernissage über viele verkaufte Bilder freuen. Aussprüche wie „Dieses Bild hätte mich auch sehr interessiert, aber leider ist schon ein roter Punkt dran“, waren öfters zu vernehmen.


Bericht und Bild vom örtlichen Presseberichterstatter Markus Müller.